Weitere Aussagen zur Jodkrise

In seinem Buch „Verborgene Therapien, was dir der Arzt nicht sagt“ Teil 1 hat sich der polnische Medizinjournalist Jerzy Zieba neben anderen Themen ausführlich mit den Folgen des Jodmangels beschäftigt.

Im Folgenden die wichtigsten Ausführungen aus seinem Beitrag

Bevor sie den folgenden Beitrag lesen empfehle ich die grundlegenden Ausführungen des folgenden blogs zu lesen: Jod heilt Brustkrebs und Schilddrüsenkrankheiten

Jod hat eine grosse Bedeutung für die Entwicklung des Fötus. Bei Jodmangel während der Schwangerschaft kann es zu einer angeborenen Schilddrüsenunterfunktion bis zum Auftreten von Kretinismus kommen. Wird während der Schwangerschaft Jod genommen kann der IQ um bis zu 30% höher sein.

Anorganisches Jod ist seit über 100 Jahren ein Allheilmittel: Lähmung, Aneurysma, Quecksilber – Bleivergiftung, Asthma, Schilddrüsenkrankheiten, Syphilis, Gicht usw. wurden mit Jod geheilt.

Literatur darüber ist aus den Archiven der amerikanischen Bibliotheken verschwunden. Weiterlesen

Jod heilt Brustkrebs und Schilddrüsenerkrankungen

Welche Arten von Jod werden heute verwendet ?

Es gibt zwei Arten von Jod. Das anorganische Jod (z.B. die Lugolsche Lösung) und das organische/radioaktive Jod. Dieses anorganische Jod wurde seit vielen Jahrzehnten bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges bei allen möglichen Erkrankungen (Lähmungen, Pilzvergiftungen, Arteriosklerose, Schilddrüsenkrankheiten, Syphilis, Gicht …) als Heilmittel eingesetzt. Das organische/radioaktive Jod wird heute bei Schilddrüsenerkrankungen eingesetzt.

Warum wurde das anorganische Jod von der Schulmedizin nicht mehr verwendet?

Zwei Physiologen (Wolff / Chaikoff) injizierten Ratten Jod und stellten fest, dass sich der Schilddrüsenhormonspiegel der Ratten senkte. Sie hatten jedoch vergessen den Schilddrüsenhormonspiegel der Ratten vor der Injektion zu messen. Trotzdem fand ihr fehlerhafter Versuch Eingang in die medizinischen Lehrbücher. Dr. Wolff hatte sich an der Universität Berkeley habilitiert, wechselte dann zum National Institute of Health und niemand zweifelte an ihrer Hypothese. Von nun an galt Jod als sehr gefährlich. Weiterlesen