Fleischkonsum und Ethik

schaf_huhnVor ein paar Tagen habe ich meinem Schwiegersohn, der ein paar Schafe und Hühner hält, geholfen einen jungen Widder zum Metzger zu bringen. Es hat uns Beiden sehr leid getan und wir waren ziemlich bedrückt. Jedenfalls war dieses Ereignis der Anlass, mich mit meinem Fleischkonsum kritisch auseinanderzusetzen.

Warum esse ich Fleisch?

In all meinen blog Beiträgen, die sich mit Ernährung beschäftigen, arbeite ich klar heraus, dass die wahren Verursacher unserer Zivilisationskrankheiten, wie Herz- Kreislauferkrankungen und Krebs nicht der Fleischkonsum sondern der übermässige Konsum von denaturierten Kohlenhydraten (Zucker, Mehle) ist. Siehe hierzu: http://howoblog.at/2011/krankmacher-zucker-und-ausgemahlene-mehle und http://howoblog.at/2011/ernahrung-fleisch-oder-korner

Fleisch ist ein hochwertiger Lieferant von vollwertigem Eiweiss und mit Sicherheit ein sehr wertvolles Nahrungsmittel. Da ich von Jugend an an den Konsum von Fleisch gewöhnt bin und es mir auch sehr gut schmeckt, werde ich auch weiterhin nicht auf Fleisch verzichten. Das oben erwähnte Ereignis ist jedoch Anlass mir für meinen Fleischkonsum ein paar neue Gesichtspunkte zu eigen zu machen. Weiterlesen

Krankmacher – Zucker und ausgemahlene Mehle

Die sogenannte Zivilisationskost mit ihrem hohen Anteil an Zucker, ausgemahlenen Mehlen und poliertem Reis, sind der grösste Risikofaktor für unsere Gesundheit. Problematisch ist, dass der Körper sehr lange eine minderwertige Ernährung verkraftet und erst nach Jahrzehnten die Auswirkungen denaturierter Ernährung, wie Herz – Kreislaferkrankungen, Schlaganfall, Krebs, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, Zahnverfall,  manifest werden. Eigentlich müssten wir, die wir in der Überflussgesellschaft leben, ja nur so vor Gesundheit strotzen. Leider ist dies aber nicht der Fall, wir werden zwar Dank der Fortschritte der Medizin immer älter aber so ab den 40 iger, 50iger Jahren von zahlreichen Wehwehchen geplagt. Salopp formuliert: Nicht der Schweinebraten macht uns krank sondern der Knödel dazu. Weiterlesen