Das Buch Der Berg des Schweigens des amerikanischen Soziologieprofessors Kyriakos C. Markides hat mich in den letzten Monaten sehr beschäftigt und ich habe inzwischen zwei weitere Bücher dieses Autors gelesen. Siehe hierzu: Empfohlene Literatur
Wer ist Kyriakos Markides?
Prof. Markides ist geborener Zypriote. Als die Türken einen Teil Zyperns besetzten ist er als junger Mensch in die USA ausgewandert. Neben seinem Beruf als Professor für Soziologie an der Universität Maine beschäftigte er sich auch mit den zypriotischen Heilern Daskalos und Kikis Christofides (Kostas). Anhänger dieser Heiler zeigten ihm auf, dass es auch auf dem Berg Athos unter den dort lebenden Mönchen wundertätige Heiler gibt. So lernte er anlässlich eines Besuches auf dem Berg Athos Vater Maximos und dessen geistigen Lehrer Vater Vasilios kennen von dem wundersame Geschichten und paranormale Phänomene berichtet wurden. Weiterlesen
Dipl. theol. Dipl. Psychoanalytiker C.G. Jung – Institut Zürich, langjähriger spiritueller Leiter des VIA CORDIS – Hauses St. Dorothea, Psychotherapeut in eigener Praxis, Meditations- und Kontemplationsschulung seit 40 Jahren, Dozent. Lehranalytiker und Supervisor am ISAPZ (Internationales Seminar für analytische Psychologie) Zürich, Kontemplationskurse und Seminare im gesamten deutschsprachigen Raum.
Wenige Situationen sind so belastend wie das körperliche oder seelische Leid eines lieben Menschen. Sei es ein Kind, der/die PartnerIn, ein/e Freund/in, die Eltern, das Leid des Anderen macht uns hilflos. Besonders dann, wenn es sich um eine schwere gesundheitliche Störung handelt (z.B. Krebs), wo man eigentlich nur ermuntern und die Hoffnung auf Heilung stärken kann.
Das von mir in meiner Meditation praktizierte Herzensgebet ist ein mantrischer Übungsweg. Ganz bewusst habe ich mir mein Mantra/Wort so gewählt, dass es für mich den Inbegriff des göttlichen Geheimnisses darstellt. Angeregt durch das Wiederlesens des Buches
Vor einigen Wochen ertastete ich in meiner Nasenscheidewand einen Knoten. So wie viele andere Menschen bei gesundheitlichen Fragen in das Internet schauen, habe auch ich begonnen dort zu recherchieren, was dieser Knoten wohl sein könnte. Relativ bald gelangt man auch zu einer möglichen Krebsdiagnose. Also entschloss ich mich den Knoten von einem HNO Arzt untersuchen zu lassen. Da ich das letzte mal vor ca. 25 Jahren bei einem solchen Spezialisten war und dieser schon verstorben ist, musste ich mir einen neuen Arzt suchen und einen Termin vereinbaren. Natürlich bekam ich nicht sofort einen Termin sondern musste einige Zeit warten.
Jede(r), der einen spirituellen Weg geht, sollte sich immer wieder einmal Tage der Stille und des Schweigens gönnen. An solchen Tagen – Retreats, Schweigekurse, Meditationsseminare – oder wie immer sie sich nennen mögen, zieht man sich vollkommen von der Aussenwelt zurück, meditiert mehrere Male am Tag und schweigt durchgehend. Weiters wird empfohlen: Keine Zeitung, kein Buch, kein Handy, kein Radio, kein TV. Ich selbst besuche seit Jahren zumindest einmal jährlich einen 5 tägigen Kurs und möchte im folgenden den Ablauf und die Wirkung der von mir erlebten Seminare darstellen. 
Positive Affirmationen wirken umso besser, je tiefer sie in unser Unterbewustsein eindringen können. Unmittelbar nach dem Aufwachen ist unser Unterbewusstsein noch weit geöffnet und dadurch sehr empfänglich für jede Art von Affirmationen. Durch eine bestimmte Atemtechnik kann man die wohltuende Wirkung der positiven Gedanken noch wesentlich verstärken.
Mutter Meera ist eine Inderin, die in der Nähe von Limburg a.d. Lahn in der Mitte Deutschlands wohnt und dort wöchentlich von Freitag bis Montag einen Darshan (Segnung) hält. Obwohl sie keinerlei Werbung betreibt, sind die Segnungen stets ausgebucht und man muss sich einige Monate vorher anmelden, um an einem solchen Darshan teilzunehmen. Der Darshan ist kostenlos. Mutter Meera ist eine grosse spirituelle Meisterin und wird als Avatar (göttliche Inkarnation) verehrt.